Pressemitteilungen

Meldung vom 23.11.2022

Wegfall Isolationspflicht in Hessen; Möglichkeit zur telefonischen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit verlängert

In Hessen fällt ab 23.11.2022 die Isolationspflicht für Corona-Infizierte weg. Positiv getestete Personen müssen sich allerdings an andere Schutzmaßnahmen halten wie z. B. eine Maskenpflicht in Innenräumen und ein Betretungs- und Tätigkeitsverbot in Pflegeheimen und Massenunterkünften. Diese Schutzmaßnahmen enden frühestens nach Ablauf von fünf Tagen nach Erstnachweis des Erregers und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden, spätestens jedoch nach Ablauf von zehn Tagen. Der Entschädigungsanspruch für die Dauer der Quarantäne entfällt. Den anliegenden Beschluss hat das Kabinett gefasst. Die Verordnung gilt bis zum 07.04.2023.

Für Sie als Arbeitgeber bedeutet dies, dass Sie für Ihren Betrieb weiter auf der Basis einer Gefährdungsbeurteilung Schutzmaßnahmen für Ihre Mitarbeiter treffen können. Weitere Maßnahmen sind schwierig, da Sie den konkreten Corona-Staus der einzelnen Arbeitnehmer nicht kennen.

Ist der Mitarbeiter arbeitsunfähig krank, ist Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall zu leisten. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit Beschluss vom 17.11.2022 entschieden, die Möglichkeit zur telefonischen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit über den 30.11.2022 hinaus bis zum 31.03.2023 zu verlängern. Danach ist die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit bei Versicherten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik vorweisen, weiterhin für einen Zeitraum von bis zu sieben Kalendertagen auch nach telefonischer Anamnese im Wege der persönlichen ärztlichen Überzeugung vom Zustand der oder des Versicherten durch eingehende telefonische Befragung möglich. Das Fortdauern der Arbeitsunfähigkeit kann im Wege der telefonischen Anamnese einmalig für einen weiteren Zeitraum von bis zu sieben Kalendertagen festgestellt werden.


Pressemitteilung vom 7. September 2022

Der UVF begrüßt die Abschaffung der Maskenpflicht in Flugzeugen

Frankfurt am Main – „Dass die Maskenpflicht in Flugzeugen abgeschafft wird, ist richtig. Die vorgenommene Änderung des Infektionsschutzgesetzes folgt wissenschaftlichen Erkenntnissen, wonach in Flugzeugen keine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht“, sagte Klaus Rohletter, Vorsitzender des Verkehrsausschusses der Vereinigung der hessischen Unter­nehmer­verbände (VhU). 

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat festgestellt, dass in Flugzeugen kein erhöhtes Ansteckungsrisiko besteht. Die europäischen Behörden für Flugsicherheit (EASA) und Gesundheit (ECDC) verzichten deshalb bereits seit Mai dieses Jahres auf eine verbindliche Vorgabe zur Maskenpflicht auf Flugreisen – die allermeisten Staaten handeln entsprechend.

„In der gegenwärtigen Pandemielage wäre das Festhalten an der Maskenpflicht in Flugzeugen nicht nachvollziehbar gewesen“, betonte Rohletter. „Das ständige Kontrollieren der Maskenpflicht durch die Mitarbeiter der Luftverkehrsunternehmen hat nun ein Ende. Sie können sich ihren eigentlichen Aufgaben widmen. Und selbstverständlich steht es jedem Passagier frei, eine Maske im Flugzeug zu tragen“, so Rohletter abschließend. 


Juni 2021

Pressemitteilung

In der 46. Mitglieder­versammlung des Unter­nehmer­verbandes Frankfurt Rhein-Main (UVF) wurde der Vorstand um zwei zusätzliche Mitglieder erweitert. Der UVF begrüßt Herrn Oliver Damer, Geschäfts­führender Direktor der I-SEC Deutsche Luftsicherheit SE  & Co. KG sowie Herrn Manfred Stommel, Geschäfts­führer der Zeitconsulting Cargohandling GmbH.


Juni 2020

Pressemitteilung

Die Mitglieder­versammlung des Unter­nehmer­verbandes Frankfurt Rhein-Main (UVF) hat Prof. Klaus-Dieter Scheurle, ehemaliger CEO der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, für zwei Jahre zu ihrem Vorstandsvorsitzenden gewählt. Dr. Michael Hann, der den Verband über viele Jahre erfolgreich als Vorsitzender geführt hat, war überraschend am 13. Februar 2020 verstorben. Der übrige Vorstand wurde wiedergewählt:

Erste stellvertretende Vorsitzende ist Sybille Siefer, ehemalige Managing Director von Willis Towers Watson Versicherungs­service GmbH, zweiter stellvertretender Vorsitzender Dr. Hans Werner Knackstedt, geschäftsführender Gesell­schafter der Abfluß-AS GmbH, Tanja Gönner Vorstands­sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammen­arbeit (GIZ), Volker Greiner Vizepräsident Nord- und Zentraleuropa Emirates sowie Martin Gruber Geschäfts­führer Avis Budget Auto­vermietung GmbH & Co. KG.